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Maria Zaffarana hat sizilianische Wurzeln. 1973 in Köln geboren und aufgewachsen, lebt sie mit
ihrem Mann und ihren beiden Töchtern bis heute in der Rheinmetropole.
Die Faszination am geschrie-
benen Wort bringt sie nach ihrem Germanistik- und Romanistik-Studium in Bonn zum Journalismus. Zehn Jahre lang ist sie als Promi-Redakteurin bei zwei Illustrierten tätig.
2009 macht
sie sich als Freie Journalistin und Lektorin selbstständig. 2014 gründet sie zudem das Genießer-
Magazin CarpeGusta.

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Leopold ist ein schwer gebeutelter Mann. Er hat eine Schwiegermutter, die er hasst und mit der er mehr Zeit verbringen muss, als ihm lieb ist. Warum? Seine Frau will es eben so. Die hat nämlich einen ausgeprägten Mama-Komplex. Das wäre an sich schon schlimm genug, wenn da nicht auch noch der Rest seiner sonderbaren Familie wäre: Seine pubertierenden Zwillinge, der schwerhörige Vater, die verträumte Mutter, die gefräßige Tante und der transsexuelle Bruder halten ihn ganz schön auf Trab. Zum Glück gibt es da noch Gregor, Leopolds einzigen Freund. Der wohnt einsam in einem verlassenen Haus mit Madame Lunette zusammen, einem äußerst einsilbigen Papagei. Doch auch Gregor hat mehr Macken als ein 20 Jahre altes Auto.