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Lutz Spilker wurde im Februar des Jahres 1955 in Duisburg geboren. Bevor er zum Schreiben von Romanen fand, verließen unzählige Kurzgeschichten, Kolumnen und Versdichtungen seine Feder.
In seinen Büchern befasst er sich vorrangig mit dem menschlichen Bewusstsein und der damit verbundenen Wahrnehmung. Seine Grenzen sind nicht die, welche mit der Endlichkeit des Denkens, des Handelns und des Lebens begrenzt werden, sondern jene, die der empirischen Denkform noch nicht unterliegen.
Die Welt von Lutz Spilker beginnt dort, wo zu Beginn allen Seins nichts Fassbares war, als leerer Raum. Kein vorne, kein hinten, kein oben und kein unten. Kein Glaube, kein Wissen, keine Moral, keine Gesetze und keine Grenzen. Nichts.
In Lutz Spilkers Romanen passieren heimtückische Morde ebenso wie die Zaubereien eines Märchens. Seine Bücher sind oftmals Thriller, Krimi, Abenteuer, Science-Fiction, Fantasy und selbst Lovestory in einem.
»Ich liebe die Sprache: Sie vermag zu streicheln, zu liebkosen und zu Tränen zu rühren. Doch sie kann ebenso stachelig sein wie der Dorn einer Rose und mit nur einem Hieb zerschmettern.«
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Vom Schicksal beauftragt, eine leicht einprägsame Melodie zum Herbeiholen des Glücks zu komponieren, begibt sich Wolfgang Amadeus Mozart mit seinen beiden Begleitern William Shakespeare und Leonardo da Vinci auf eine abenteuerliche Reise. Die anfänglich so einfach wirkende Aufgabe entpuppt sich jedoch als abenteuerliche Unternehmung. Die ersten Probleme beginnen schon während der Vorbereitung, denn Glück, was ist das überhaupt? Eine Empfindung, die jeder anders verspürt? Gibt es vielleicht gar kein Glück und alles entspricht bloß einer Einbildung oder einer Täuschung?
Hat sich das Schicksal etwa einen Streich erlaubt und laufen Mozart und seine Mitstreiter bloß einem Gespenst hinterher?