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Anita Jurow-Janßen, geb. 1952 in Varel/Niedersachsen, hat nach einer Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und einem Jahr als Stenotypistin in verschiedenen Abteilungen eines Amtsgerichts gearbeitet.
Sie wurde 2015 in den Ruhestand entlassen. 2007 begann sie mit dem Schreiben und veröffentlichte einige Kurzgeschichten und Gedichte. Darauf folgten drei Romane, die sich mit sozialkritischen Themen auseinandersetzten. 2015 ist sie nach Oldenburg gezogen. Dort hat sie ihren ersten Psychothriller geschrieben. Seit November 2015 ist sie Mitglied im Leseforum Oldenburg.

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Sandra wird von ihren Kolleginnen gemobbt und von ihrer Vorgesetzten gedemütigt. Eines Tages liegt ihre Vorgesetzte, Britta Schuster, die von allen nur ‚der Wallach' genannt wird, tot in dem Vorratsraum der Bank. Sie wurde offensichtlich mit einem Maßband erdrosselt. Sandras Problem ist, sie hat das Maßband vor dem Mord an Britta Schuster ihrer Kollegin Kathi entwendet. Sie ist über sich selbst schockiert, kann es aber nicht rückgängig machen, weil es plötzlich aus ihrer Schublade verschwunden ist. Mit Hilfe ihrer Tochter Marie und ihrem Kollegen Oliver kommt Sandra nach langer Recherche dahinter, wer den Mord begangen hat. Dabei gerät sie selbst in Gefahr.