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Reimer Boy Eilers verlebte seine Kindheit in den fünfziger und sechziger Jahren auf Helgoland mit einem Onkel als Haifischer und einem Großvater als Leuchtturmwärter.
Er studierte Wirtschaftswissenschaften und arbeitete an der Universität, bevor er sich der Literatur zuwandte. In den neunziger Jahren war er Mitglied von "PENG.autorengruppe" für literarische Aktionen und Performances.
Eilers ist Landesvorsitzender des VS - Verband deutscher Schriftsteller in Hamburg und Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller.
Seine Schwerpunkte sind Reiseliteratur (Bosnien, Patagonien und Feuerland, Sansibar und das ostafrikanische Festland, Segeln und Inseln), Lyrik (besonders in Verbindung mit beschrifteten Objekten) und der Roman. Reportagen und Essays in verschiedenen Zeitschriften und zahlreichen Anthologien.
Über den Debüt-Roman "All die verwirrten Männer" von 1984 schrieb ein Kollege: "Gehört zum Besten, was ich in den letzten Jahren gelesen habe." (Nicht direkt, Zeitschrift für Literatur). - "Penetration." (STERN)

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All die verwirrten Männer
Zwischen all den verwirrten Männern steht der „Rosa Flamingo" auf einem Bein und bedenkt die Herzensfragen. Guntram Blommberg, Ende zwanzig, ist auch kein Märchenprinz. Will er auch gar nicht sein. Ein rosa Flamingo, das wäre hübsch. Lässig. Überlegen. Ziemlich über den Dingen stehend. Hundstage in Hamburg und Blommberg hat mal wieder Kummer. Aus seiner Perspektive werden vier Tage voll innerer Wechselbäder geschildert: Das Auf und Ab von Unbehagen und Triumph am Arbeitsplatz, in Kneipe und Kino und zu Hause. Dazu das ständige Auseinanderklaffen von Gedachtem und Gesagtem. Aber ein rosa Flamingo kommt am Ende immer zum Mondsee.
All die verwirrten
Männer


Ein rosa Flamingo in
Hamburg

Roman
Band 1 der Hamburger
Tetralogie

Überarbeitete Ausgabe
mit
einem Vorwort von
Hilde Willes