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Hilde Willes ist in Hessens Werra-Meißner-Kreis geboren und aufgewachsen. Sie ist Mama von zwei Kindern, pflegt ihre demenzkranke Mutter und geht einem Teilzeitjob als Sekretärin nach. Das Schreiben war schon immer ihre Passion. Sie begann mit Tagebüchern, langen Briefen, Schülerzeitungen, sowie Texten und Gedichten für Feierlichkeiten, die sie auch gerne öffentlich vorträgt. In anderen Momenten streift sie umher, stets auf der Suche nach Geschichten. Man kann sie überall finden, auf den Straßen und bei Gesprächen, wenn man genau hinsieht und zuhört.
Ihr Deb
üt Wenn Mauern fallen", ein Liebes- und Schicksalsroman mit dem geschichtlichen Hintergrund des Mauerfalls wurde von uns im Oktober 2015 publiziert. Der zweite Roman folgte im Mai 2016: Irgendwo im Nirgendwo", eine heitere und bewegende Kindheitsgeschichte der Jahre 1960 bis 1980.
Weiterhin ist sie mit zwei Kurzgeschichten in
Holy Horror Christmas - Das Grauen kehrt zurück" beteiligt (Konkret Literatur Verlag, Hamburg, Herausgeber: Marco Carini), sowie mit einer Kurzgeschichte bei der Veröffentlichung der Anthologie Sommer und Mehr" der Facebook-Gruppe Autoren-Netzwerk.
F
ür das Buch All die verwirrten Männer: Ein rosa Flamingo in Hamburg" von Reimer Boy Eilers, hat sie ein Vorwort geschrieben.



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Der Mauerfall mit all seinen Auswirkungen im Leben einer Frau und ihrer Familie in einem kleinen Dorf an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zieht den Leser in den Strudel unserer jüngsten Geschichte hinein und lässt ihn fast 500 Seiten lang nicht mehr los.
Irgendwann beginnt ein Märchen "Auf immer und ewig"! West vermischt sich mit Ost und Schicksale werden neu geboren. Doch das Leben ist kein Zauberland und das Glück ist manchmal vielleicht zu groß, als dass es für alle Zeiten halten könnte.Was vermögen die Zeit und das Leben anzurichten?
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„Irgendwo im Nirgendwo" ist kein Kinderbuch im eigentlichen Sinn. Humorvoll und berührend malt es Bilder einer Kindheit und Jugend in den Jahren um 1960 bis 1980. Leser mittleren Alters finden sich wieder in einem Gestern, das den heutigen Kindern und Jugendlichen nicht mehr vertraut sein kann. Erzählt wird mit Liebe zum Detail und auch mit Ironie, denn gerade der „ernste Schalk" vermag es, manchem die Dinge ins rechte Licht zu rücken.
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Aber was auch passiert, Freundinnen sind füreinander da!

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Hilde Willes, hier zusammen mit Heinz Rochholl, bei ihrer ersten Lesung am 21.11.2015.
Hessich-Niedersächsische Allgemeine vom 27.8.2016